Bourgini macht ersten Schritt in Richtung umweltfreundliche Küchengeräte mit neuer „Elements“-Serie
In einer Zeit, in der Hersteller immer häufiger Verantwortung für die Umweltauswirkungen ihrer Produkte übernehmen, präsentiert Bourgini einen neuen Schritt in dieser Entwicklung. Unter dem Namen „Elements“ bringt das Unternehmen eine Serie von Küchengeräten auf den Markt, die größtenteils aus zertifizierten recycelten Materialien besteht.
Die Einführung dieser Serie ist Teil einer breiteren Strategie in der Branche, nachhaltigere Produktionsketten zu schaffen. Dabei stehen nicht nur die verwendeten Rohstoffe im Mittelpunkt, sondern auch die Art und Weise, wie Produkte entworfen, verpackt und nach Gebrauch entsorgt werden. Mit „Elements“ möchte Bourgini diesen ganzheitlichen Ansatz umsetzen.
Die in der Produktion verwendeten Materialien erfüllen die Anforderungen des Global Recycled Standard (GRS), einem international anerkannten Siegel, das Richtlinien für die Herkunft recycelter Materialien sowie für soziale und ökologische Bedingungen in der Lieferkette vorgibt. Auch die Verpackung wurde nachhaltig gestaltet, unter anderem durch die Verwendung von FSC-zertifiziertem Karton und pflanzlichen Druckfarben. Bei der Entwicklung wurde sorgfältig auf alle Aspekte des Produkts geachtet – vom Rohstoff bis zur Verpackung –, um einen kohärenten Nachhaltigkeitsansatz zu gewährleisten.
In Verbindung mit diesen Bemühungen arbeitet Bourgini mit der Plastic Soup Foundation zusammen, die sich für die Reduzierung von Plastikverschmutzung einsetzt. Die Organisation teilt ihr Wissen über Materialrecycling, während Bourgini durch einen festen Beitrag pro verkauftem Produkt die Initiativen der Stiftung unterstützt.
Die Einführung von „Elements“ spiegelt den wachsenden gesellschaftlichen Druck auf Hersteller wider, nachhaltiger und bewusster zu agieren. Es ist ein Beispiel dafür, wie ein etablierter Akteur im Haushaltsgerätesektor versucht, zu einer stärkeren Kreislaufwirtschaft beizutragen.




