Ford Ranger verteidigt Titel als bester Pick-up
Der Ford Ranger hat bei der Leserwahl „Auto Bild Allradauto des Jahres“ erneut den ersten Platz in der Kategorie Pick-ups erreicht. Mit 36 Prozent der Stimmen setzte sich das Modell gegen sieben Wettbewerber durch und gewann die Auszeichnung zum siebten Mal in Folge. Insgesamt ist es bereits der zehnte Erfolg für den Pick-up bei der seit 2012 stattfindenden Wahl.
Der erneute Sieg festigt die Stellung des Ford Ranger als erfolgreichstes Modell in der Geschichte des Wettbewerbs. Gleichzeitig baut Ford Pro die Ranger-Baureihe weiter aus und ergänzt sie um die Schwerlastversion Ranger Super Duty.
Zehnter Erfolg bei der Leserwahl
Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins Auto Bild Allrad wählten den Ford Ranger erneut auf den ersten Platz seines Segments. Damit verteidigt das Modell seine Spitzenposition und setzt seine langjährige Erfolgsserie fort.
Wilhelm Buchmüller, Ford Pro Direktor für Deutschland, Österreich und die Schweiz: „Der Ford Ranger ist ein absoluter Gewinnertyp, was uns die fachkundige Leserschaft der Auto Bild Allrad erneut bestätigt."
Marktführer in Europa und Deutschland
Nicht nur bei Leserumfragen, sondern auch bei den Verkaufszahlen nimmt der Ford Ranger eine führende Rolle ein. Nach Angaben des Unternehmens erreichte das Modell 2025 in Europa einen Marktanteil von rund 47 Prozent und war damit zum elften Mal in Folge der meistverkaufte Pick-up des Kontinents.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr rund 15.000 Ranger neu zugelassen. Dies entspricht einem Marktanteil von 63 Prozent innerhalb des Pick-up-Segments.
Wilhelm Buchmüller: „Der siebte Sieg in Folge bei diesem renommierten Publikumspreis unterstreicht seine absolute Ausnahmestellung als beliebtester Pick-up Deutschlands und Europas."
Breites Antriebsangebot als Erfolgsfaktor
Ein wichtiger Bestandteil der Modellstrategie ist die große Auswahl an Antriebsvarianten. Das Angebot reicht vom V6-Diesel über den 3,0-Liter-Benzinmotor des Ranger Raptor bis hin zum Plug-in-Hybrid.
Der Ranger Plug-in-Hybrid kombiniert elektrisches Fahren mit einer hohen Anhängelast und bietet laut Ford ein maximales Drehmoment von bis zu 697 Newtonmetern. Zudem kann das Fahrzeug über die Pro Power Onboard-Technologie externe Geräte mit Strom versorgen.
Für das aktuelle Modelljahr erhält die Plug-in-Hybrid-Variante außerdem das Fahrerassistenzsystem BlueCruise, das freihändiges Fahren auf bestimmten Autobahnabschnitten ermöglicht.
Ranger Super Duty erweitert die Modellfamilie
Mit dem Ranger Super Duty bringt Ford Pro eine Variante für besonders anspruchsvolle Einsätze auf den Markt. Das Modell verfügt über ein verstärktes Chassis und einen überarbeiteten Fahrzeugrahmen.
Dadurch kann der Pick-up Lasten von nahezu zwei Tonnen transportieren und Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 4,5 Tonnen ziehen. Der Ranger Super Duty richtet sich zunächst an Gewerbekunden und ist für spezialisierte Einsätze auf Betriebsgeländen und geschlossenen Arealen vorgesehen.
Zu den potenziellen Einsatzbereichen zählen unter anderem Rettungsdienste, Forstwirtschaft, Infrastrukturprojekte und der Bergbau. Ford Pro prüft nach eigenen Angaben zudem Möglichkeiten, die Voraussetzungen für einen regulären Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr zu schaffen.



