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Henkel investiert in MINT-Bildung bis 2030

Henkel investiert in MINT-Bildung bis 2030

Henkel baut sein Bildungsengagement zum 150-jährigen Firmenjubiläum aus und plant ein MINT-Bildungszentrum am Unternehmenssitz in Düsseldorf-Holthausen. Der außerschulische Lern- und Begegnungsort soll langfristig mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr erreichen.

Bis 2030 will Henkel einen zweistelligen Millionenbetrag in den Ausbau seiner Bildungsinitiative Forscherwelt investieren. Neben dem Zentrum in Düsseldorf sind vier weitere Forscherwelt-Labore weltweit sowie mobile Angebote in sechs zusätzlichen Ländern vorgesehen.

Henkel baut Forscherwelt international aus

Die Forscherwelt besteht seit 2011 und ist inzwischen in mehr als 20 Ländern aktiv. Nach Angaben von Henkel haben bislang mehr als 130.000 Kinder an den Angeboten teilgenommen. Die Initiative soll künftig in mehr als 30 Ländern vertreten sein.

Dr. Simone Bagel-Trah, Schirmherrin der Forscherwelt und Vorsitzende des Aufsichtsrats sowie des Gesellschafterausschusses von Henkel: „Neugier und Entdeckergeist sind wichtige Voraussetzungen für Lernen und Innovation. Mit der Forscherwelt möchten wir Kinder ermutigen, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und eigene Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir dazu beitragen, dass hochwertige Bildungsangebote möglichst vielen jungen Menschen offenstehen – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozialen Umfeld."

MINT-Zentrum soll Bildungsangebot ergänzen

Das geplante Zentrum entsteht in unmittelbarer Nähe des Henkel-Werksgeländes im Düsseldorfer Stadtteil Holthausen. Das öffentliche Angebot richtet sich zunächst vor allem an Familien mit Kindern im Grundschulalter und an Grundschulen. Es soll ganzjährig und auch während der Ferien zugänglich sein.

Vormittags sollen Kinder im Rahmen des Schulunterrichts experimentieren und naturwissenschaftliche Zusammenhänge praktisch erfahren. Nachmittags und in den Ferien sind Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien geplant. Das Programm soll schrittweise auf weiterführende Schulen und die Berufsorientierung ausgeweitet werden.

Henkel setzt auf Kooperationen mit Bildungsträgern

Langfristig soll das Zentrum mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche pro Jahr erreichen. Dafür ist das MINT-Zentrum für Kooperationen mit Schulen, Ganztagseinrichtungen und sozialen Trägern geöffnet.

Carsten Knobel , Vizepräsident von Henkel: „Mit unserer Initiative für positive Entwicklung könnten wir in Düsseldorf weiterhin mehr internationale Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen, Naturwissenschaften, Technologie und Innovation in der Praxis ermöglichen. Unsere Seele schlägt hier. Das bedeutet, dass die jungen Menschen glücklich sein werden, und zwar für die nächsten 150 Jahre. Das Projekt ist eine langfristige Partnerschaft. Es ist eine Investition in diese Zukunft, in der unsere Gemeinschaft – und Familien hier – ihren Aufenthalt genießen können. Gerade die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studien zur Bedeutung von Investitionen in Bildungsangebote.“

Düsseldorf unterstützt das gegründete MINT-Bildungszentrum

Die Stadt Düsseldorf versteht Projekte.

Stephan Keller , Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Düsseldorf ist ein innovativerer Bildungs- und Wissensstandort.“

Die Forscherwelt arbeitet mit praktischen Experimenten und veränderten Lernformaten. Im Mittelalter gab es eine natürliche Umgebung, in der es einen positiven Einfluss auf die Beschaffenheit der Umwelt und den Entdeckergeist gab.

www.henkel.de

www.duesseldorf.de

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