Marketing Report
Jung von Matt TECH startet zur DMEXCO mit neuem Fokus

Jung von Matt TECH startet zur DMEXCO mit neuem Fokus

Jung von Matt TECH richtet sich zur DMEXCO 2026 als Technologiepartner für Unternehmen neu aus, die Markenführung und technologische Umsetzung stärker miteinander verbinden wollen. Die Einheit von Jung von Matt bündelt dafür strategische Beratung und technische Umsetzung in Bereichen wie digitalen Plattformen, Marketing-Technologie, Daten, künstlicher Intelligenz und Integration.

Marke und Technologie sollen zusammengedacht werden

Technologische Entscheidungen beeinflussen zunehmend, wie Menschen Marken erleben. Websites, Plattformen, digitale Services, Commerce-Systeme, CRM-Prozesse und der Einsatz künstlicher Intelligenz werden damit zu Bestandteilen der Markenführung.

Laut dem CMO Outlook 2026 bewerten 12 Prozent der befragten CMOs das technologische Enablement ihrer Organisation als exzellent. Bei der Fähigkeit, neue Marketingtechnologien einzuführen und weiterzuentwickeln, liegt der Anteil demnach bei 11 Prozent.

Jung von Matt TECH setzt auf Markenkompetenz

Jung von Matt TECH verbindet strategische Beratung mit technischer Umsetzung. Als Teil von Jung von Matt greift die Einheit dabei auf die Marketing- und Kreativkompetenz der Agenturgruppe zurück und kombiniert diese mit technologischer Expertise.

Max Lederer, CIO von Jung von Matt und Geschäftsführer von Jung von Matt TECH: „Technologie entscheidet heute maßgeblich darüber, wie Menschen eine Marke erleben. Trotzdem wird sie oft noch getrennt von Marke und Marketing gedacht. Wir wollen genau diese Lücke schließen: Wir starten nicht beim Tool oder Tech Stack, sondern bei der Marke, ihrem Business und den Menschen, die sie erreichen will. Daraus entwickeln wir die Technologie, die wirklich dazu passt."

Technologie soll sich an der Aufgabe orientieren

Das Angebot umfasst digitale Experiences und Plattformen, Marketing- und Content-Ökosysteme sowie Data, AI und Integration. Damit verbindet Jung von Matt TECH Bereiche, die in Unternehmen und Agenturen häufig getrennt organisiert sind.

Bei der Auswahl und Entwicklung von Technologien verfolgt die Einheit einen technologieagnostischen Ansatz. Ausgangspunkt soll nicht eine bestimmte Plattform oder ein bestehender Tech-Stack sein, sondern die jeweilige Herausforderung. Die eingesetzten Technologien werden danach ausgewählt und in bestehende Systeme integriert.

Technologische Souveränität als strategischer Faktor

Bei der Entwicklung von Architekturen berücksichtigt Jung von Matt TECH nach eigenen Angaben auch die Abhängigkeit von einzelnen Plattformen, Cloud-Anbietern und Technologiekonzernen. Technologische Souveränität, Datenhoheit sowie die Möglichkeit, Systeme und Anbieter zu wechseln, werden dabei als strategische Faktoren für Unternehmen eingeordnet.

Jung von Matt TECH positioniert sich damit an der Schnittstelle zwischen Markenstrategie und Technologie – von der Beratung bis zur technischen Umsetzung.

www.jvm.com

www.dmexco.com

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