Serviceplan Culture startet Frauenfußball-Kooperation
Serviceplan Culture und die auf Frauensport spezialisierte Investmentplattform Monarch Collective arbeiten künftig international zusammen. Die Kooperation verbindet kulturelle Strategie und Markenaufbau mit Investment, Eigentumsmodellen und kommerzieller Entwicklung im Frauenfußball.
Zum Start der neuen Ligaphase der UEFA Women's Champions League und rund ein Jahr vor der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien veröffentlichen die Partner das Zine Whose Game Is It Going To Be?. Darin formulieren sie elf Thesen zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung des Frauenfußballs und zur Rolle von Marken in diesem Umfeld.
Serviceplan Culture verbindet Marken- und Kulturexpertise
Monarch Collective bringt Erfahrung in den Bereichen Investitionen, Eigentumsmodelle, Wachstumsstrategien und kommerzielle Infrastruktur im Frauensport ein. Serviceplan Culture ergänzt diese Perspektive um kulturelle Strategie, Markenaufbau sowie Expertise in Fankultur und Communities.
Der Beratungsansatz soll Marken dabei unterstützen, sich langfristig im Frauenfußball zu engagieren und zugleich dessen Entwicklung mitzugestalten. Dabei greifen die Partner auf die Marken-, Daten-, Medien- und Kommunikationskompetenzen der Serviceplan Group zurück.
Christine Jiang, Investor bei Monarch Collective: „Der Frauenfußball gehört zu den wenigen Sportarten, in denen viele grundlegende Strukturen noch im Entstehen sind. Von Eigentumsmodellen über Wachstumsstrategien bis hin zur Verteilung von Wertschöpfung wird gerade festgelegt, wie die Zukunft des Sports aussehen wird. Für Investor:innen und Marken bietet das große Chancen. Entscheidend ist dabei jedoch, dass langfristiger Wert gemeinsam mit den Fans entsteht und nicht an ihren Interessen vorbeigeht. Diese Perspektive verbinden wir mit der Marken- und Kulturexpertise von Serviceplan."
Zine untersucht die Zukunft des Frauenfußballs
Das Zine Whose Game Is It Going To Be? versteht sich nicht als klassischer Report und enthält keine Prognosen. Stattdessen formuliert die Publikation elf Thesen zu Fragen rund um die weitere Entwicklung des Sports.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Medienlogik des Frauenfußballs, der Unterschied zwischen Eventpublikum und nachhaltiger Fanbindung sowie die Entstehung von Zugehörigkeit jenseits traditioneller Strukturen. Auch der Umgang mit Authentizität und die Rolle von Communities werden thematisiert.
Marken sollen über Reichweite hinausgehen
Für Serviceplan Culture verändert die Entwicklung des Frauenfußballs auch die Rolle von Marken.
Sven Labenz , Geschäftsführer bei Serviceplan Kultur: „Wir haben eine leere Reichsumgebung, das kann man an einem öffentlichen Ort sehen. Wir haben die Gemeinden und ihre eigene Grammatik der Sportarbeit, das wiederum ist eine Frage des Verständnisses, das kann weiterhin am besten sein, und diese Erfahrung werden wir auch weiterhin machen.“ Genau dain liegt der Unterschied zwischen kurzfristiger Sichtbarkeit und nachhaltiger Relevanz.
Mit einem Blick auf die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien wollen Serviceplan Culture und Monarch Collective die Zusammenarbeit aufbauen. Im Mittelalter können Sie auf diejenigen zählen, die an der Teilnahme am internationalen Sportgeschehen, aber auch an ihrem Engagement für bedeutende Veränderungen interessiert sind.



