Simon Messner-Doku feiert Premiere in München
Der Dokumentarfilm Simon Messner – Aus dem Schatten von Veronika Kaserer feiert am 2. Juli 2026 beim Filmfest München seine Weltpremiere. Das Porträt begleitet den Bergsteiger Simon Messner bei einer Expedition im pakistanischen Karakorum und beleuchtet zugleich seinen persönlichen Weg als Vater und Sohn von Reinhold Messner. Der Kinostart in Deutschland folgt am 7. Juli über den Verleih LUF.
Der Film zeigt Simon Messner während der Vorbereitungen zur Erstbesteigung des Chumik Kangri. Acht Monate nach der Geburt seines ersten Kindes steht er vor der Herausforderung, seine Leidenschaft für das Bergsteigen mit den Anforderungen des Familienlebens zu vereinbaren.
Zwischen Expedition und Familienleben
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich persönliche Freiheit und Verantwortung miteinander verbinden lassen. Während der Expedition setzt sich Simon Messner mit seiner Rolle als Vater auseinander und reflektiert zugleich die Erwartungen, die mit seinem Familiennamen verbunden sind.
Die Dokumentation verbindet Aufnahmen aus der Hochgebirgswelt des Karakorums mit einer persönlichen Geschichte über Identität, Risiko und Lebensentscheidungen. Dadurch erweitert sie die klassische Erzählung eines Bergfilms um familiäre und gesellschaftliche Themen.
Premiere beim Filmfest München
Zur Premiere am 2. Juli im Astor Kino in München werden Simon Messner, Mitglieder seiner Familie sowie weitere Beteiligte des Films erwartet. Regisseurin Veronika Kaserer und das Filmteam stehen nach der Vorführung für ein Publikumsgespräch zur Verfügung.
Eine weitere Festivalvorführung findet am 5. Juli im Freiluftkino Mond & Sterne in München statt.
Kinostart am 7. Juli
Ab dem 7. Juli wird Simon Messner – Aus dem Schatten bundesweit in deutschen Kinos gezeigt. Die Produktion entstand bei beetz brothers film production in Koproduktion mit SWR und BR für die ARD sowie Sky.
Gefördert wurde das Projekt durch den Deutschen Filmförderfonds, die IDM Film & Music Commission Südtirol, den FilmFernsehFonds Bayern und die FFA Filmförderungsanstalt.
Regie führte Veronika Kaserer. Für die Kamera zeichneten Daniel Mazza und Franz Hinterbrandner. Die Musik stammt von Martina Eisenreich und Michael Kadelbach, den Schnitt übernahm Anne Jünemann.



