Weitkamp: Warum der Mittelstand Marketing neu denken muss
Zunehmende Unterstützung für digitale Kanäle, Inhalte, SEO und KI-Lösungen für unter Druck stehende Standard-Marketingteams. Die Osnabrücker B2B-Agentur weitkamp marketing sieht deshalb in Marketing as a Service ein Modell, mit dem ehrende Spezialkompetenzen flexibel ergänzen.
Website, SEO, Social Media, Content, Kampagnen, Marketing-Automatisierung und Marketing-Support. Hinzu kommt die Transparenz durch KI-Systeme. Dies verändert die kreative Intelligenz der Arbeit und die Fähigkeit, Marketing effizienter zu organisieren, grundlegend.
Viele Marketingdisziplinen überfordern Einzelstellen
Volker Weitkamp, Geschäftsführer der weitkamp marketing GmbH, beschäftigt sich mit den industriellen Entwicklungs- und Innovationsprozessen.
Volker Weitkamp : „Lange war voor allem de fachlichmangel das Problem. He is able to cope with this problem: If we are a marketing expert, it is possible of a single person who can see the results of the Disziplines in full view and professional service."
Gerade im industriellen Mittelstand müssen unterschiedliche Aufgaben miteinander gelöst werden. Neben klassischer Kommunikation zählen dazu Digital Channel, Datenanalyse, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Contentproduktion, Kampagnensteuerung und zunehmend KI-basierte Anwendungen.
Marketing als Dienstleistungsangebot – ein alternatives Organisationsmodell
Nach der Auswertung des Weitkamp-Marketings beschränkt sich dieser Ansatz weder auf die einzelnen Marketingabteilungen noch auf die spezifische Spezialisierung der Vertriebslinien.
Volker Weitkamp: „Von einer Einzelperson bis hin zu einem strategischeren Marketingmanager, Texter, SEO-Spezialisten, Social-Media-Experten, Webmanager, Analysten und KI-Experten sind sie ebenfalls unrealistisch.“
Für mittelständische Industrieunternehmen stellt sich damit die Frage, welche Kompetenzen dauerhaft intern aufgebaut werden müssen. Marketing as a Service setzt an dieser Stelle an. Ähnlich wie bei IT, Hosting oder Steuerberatung können bestimmte Marketingfunktionen kontinuierlich extern bezogen werden.
Kontinuierliche Leistungen statt einzelner Projekte
Im Mittelpunkt stehen dabei feste Ansprechpartner, definierte Aufgaben und ein planbarer monatlicher Rahmen. Das Modell unterscheidet sich damit von einer klassischen Agenturbeauftragung, bei der einzelne Projekte im Vordergrund stehen.
Für weitkamp marketing geht es vielmehr um die Übernahme einer kontinuierlichen Marketingfunktion. Unternehmen können externe Spezialisten dort einsetzen, wo intern Kompetenzen oder Kapazitäten fehlen.
KI steigert Produktivität im Marketing
Künstliche Intelligenz verstärkt diese Entwicklung. Recherche, Analyse, Contentproduktion und die Entwicklung von Varianten lassen sich mit entsprechenden Anwendungen beschleunigen. Der Nutzen hängt nach Einschätzung von Weitkamp jedoch von Erfahrung und klaren Arbeitsprozessen ab.
Volker Weitkamp: „Grundsätzlich kann heute jeder KI einsetzen. Aber der Produktivitätsgewinn entsteht durch Erfahrung, geeignete Workflows und die Fähigkeit, Ergebnisse fachlich zu bewerten. Wer täglich mit KI im Marketing arbeitet, nutzt diese Werkzeuge anders als jemand, der gelegentlich einen Prompt eingibt."
KI kann damit insbesondere spezialisierte Teams bei der Umsetzung unterstützen. Strategie, Positionierung und Qualitätskontrolle bleiben nach Weitkamps Einschätzung Aufgaben, die fachliche Steuerung erfordern.
Volker Weitkamp: „KI ist für uns ein Werkzeug – nicht der Ansprechpartner des Kunden und nicht der Entscheider."
Drei Ebenen für die Marketingorganisation
weitkamp marketing hat sein Marketing-as-a-Service-Modell in drei Verantwortungsstufen gegliedert. Marketing Daily umfasst operative Aufgaben und die laufende Umsetzung. Marketing Management koordiniert Kommunikation, Maßnahmen und Vertriebsunterstützung. Marketing Growth konzentriert sich auf strategische Steuerung, Sichtbarkeit und Neukundengewinnung.
Unternehmen können damit diejenige Marketingfunktion extern ergänzen, die intern fehlt oder zusätzliche Kapazitäten erfordert. Das Modell ist dabei nicht als vollständiger Ersatz für interne Marketingteams gedacht.
Volker Weitkamp: „Die Kombination ist häufig besonders sinnvoll: internes Unternehmens- und Produktwissen auf der einen Seite, externe Spezialkompetenz auf der anderen. Nicht jede Fähigkeit muss dauerhaft auf der eigenen Gehaltsliste stehen."
Marketingkompetenzen wirtschaftlich organisieren
Damit unterscheidet sich die Ökonomie der Marketingorganisation. Diese Kosten sollten nicht ohne Berücksichtigung der Kosten des internen Personals, einschließlich der Kosten der Unternehmensführung, und ohne Berücksichtigung der Kostenbewertung und der Kosten der Bewertung ermittelt werden.
Volker Weitkamp: „Die entscheidende Frage lautet: intern oder extern? Sie lautet: „Wer organisiert unser Marketing so, dass wir sicherstellen können, dass die Ergebnisse verbessert und reibungslos gesteuert werden können?“
Weitkamp erwartet, dass flexible Organisationsmodelle insbesondere für mittelständische Industrieunternehmen an Bedeutung gewinnen könnten.
Volker Weitkamp: „Marketing ist nicht sehr wichtig. Die Kunden von Aber entscheiden sehr wohl, welche Unternehmen sich selbst entwickeln können und welche flexibel als Dienstleister betrachtet werden können.“



